Am 25. und 26. April fand wieder unser 24h Jugendfeuerwehrtag statt. Dabei hielten wir uns 24h in der Feuerwache auf und verbrachten den Tag gemeinsam.

Nach der Begrüßung um 8.00 Uhr wurden wir auf den Fahrzeugen eingeteilt, mit welchen wir zu unseren Einsätzen fuhren. Natürlich musste auch ein Küchen- und Spüldienst bestimmt werden.

Traktorunfall in Manolzweiler
Traktorunfall in Manolzweiler

Um 10.00 Uhr ertönte zum ersten Mal die Sirene. Nachdem wir uns in Einsatzgeschwindigkeit ausgerüstet hatten, fuhren wir nach Manolzweiler. Dort hatte sich ein Waldarbeiter unter einem Traktor eingeklemmt. Nachdem wir Ihn mit dem Spreizer und anderem Werkzeug befreit hatten, waren wir froh, dass es sich um einen Schauspieler handelte, der unverletzt war. Wir kehrten zurück ins Feuerwehrhaus. Nun musste natürlich die Ausrüstung gereinigt und wieder Einsatzklar gemacht werden.

Direkt nach dem Mittagessen, ertönte wieder der Alarm. Verdächtiger Rauch in einem Sägewerk. Wir fanden ein verrauchtes Gebäude vor, in welchem ein Brand simuliert wurde. Aufgrund der großen Brandlast (sehr viel Holz) musste um die Wasserversorgung sicher zu stellen ein nahegelegener Löschwasserbehälter als Wasserentnahme hinzugezogen werden.

Brand am Sägewerk
Brand am Sägewerk

Direkt nach dem Mittagessen, ertönte wieder der Alarm. Verdächtiger Rauch in einem Sägewerk. Wir fanden ein verrauchtes Gebäude vor, in welchem ein Brand simuliert wurde. Aufgrund der großen Brandlast (sehr viel Holz) musste um die Wasserversorgung sicher zu stellen ein nahegelegener Löschwasserbehälter als Wasserentnahme hinzugezogen werden.

Am Nachmittag übten wir für ein Abzeichen der Jugendfeuerwehr. Die Prüfung erfolgte dann im Anschluss. Diese bestand aus einem praktischen Teil, bei dem wir einen Löschangriff als Gruppe aufbauen mussten und einem theoretischen Teil. Hier mussten wir unser Wissen unter Beweis stellen. Die Urkunden und die Abzeichen Übergabe fand im Anschluss im Feuerwehrhaus statt.

Wir hatten uns kaum von dem Stress erholt, da ertönte wieder die Alarmglocke. Ohne Zeit zu verlieren, fuhren wir den „Einsatzort“ am Stausee an, wo eine „Gartenhütte“ in Brand geraten war. Wir löschten diese mit mehreren Rohren ab und schützten die angrenzenden Bäume vor den Flammen.

 

Nach diesem ereignisreichen Tag, hatten wir uns das Abendessen auf dem Floriansfest in Schorndorf einstimmig verdient.

Nach einem gemütlichen Abend, gingen wir in unseren Schlafbereich. Natürlich war die Anspannung groß, ob es nachts auch einen Alarm geben wird. Um 1.00 Uhr wurden wir dann unsanft von der Sirene aus dem Schlaf gerissen. Eine brennende Wiese bei den Tennisplätzen wurde angenommen. Da es dort keinerlei Licht gab, musste die Einsatzstelle von uns großräumig ausgeleuchtet werden. Nach Bewältigung dieses Einsatzes, fielen wir wieder in unsere Schlafsäcke zurück.

Nachdem wir am Morgen die Fahrzeuge wieder auf Vordermann gebracht hatten, gab es noch ein gemeinsames Frühstück. Gegen 8.00 Uhr gingen 24 anstrengende, aber spannende und lehrreiche Stunden zu Ende.

 

Ihre Jugendfeuerwehr
Die Retter von Morgen!

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